Naturkunde für Kinder

04.05.2018 – 19:00 Uhr – Anja Rohland (Mauritianum): Sie kommen, wenn es dunkel wird – Ein Fledermauserkundungsabend für Kinder.

Gemeinsam begeben wir uns auf einen abendlichen Streifzug durch den Schlosspark Altenburg, um den geheimnisvollen Kobolden der Nacht auf die Spur zu kommen. Bis zum Auftauchen der ersten Fledermäuse im Schlosspark erfahrt ihr viel Erstaunliches und Wissenswertes über die verborgen lebenden Tiere. Danach geht es ausgerüstet mit einem Ultraschalldetektor auf Spurensuche. Gerne kann eine Taschenlampe mitgebracht werden.

Treffpunkt: vor dem Naturkundemuseum Mauritianum, Parkstraße 1, 04600 Altenburg

Fledermäuse

Zwergfledermäuse – typische Spaltenbewohner an Gebäuden

02.03.2018 – 17 bis 21 Uhr: 1. Altenburger Kindermuseumsnacht

Nacht oder Tag – egal, hier kommt ihr allen Tieren auf die Schliche!

Das Mauritianum Naturkundemuseum lädt am 2. März von 17.00 bis 21.00 Uhr alle ausgeschlafenen Kinder und natürlich auch ihre erwachsene Begleitung zur 1. Altenburger Kindermuseumsnacht ein. Folgerichtig lautet das Motto des Abends „Tiere der Nacht“. Wer ist bereits in der Dämmerung unterwegs? Welches Tier lässt sich bei absoluter Dunkelheit nur erahnen? Schärft den Blick und spitzt die Ohren! Und wer denkt, hier geht es lediglich um Fledermäuse oder Eulen, irrt. Auch andere heimliche Bewohner aus Bachaue, Wald, Wiese und Heide gilt es zu entdecken. Vielleicht verraten sich die „Nachtschwärmer“ ja durch ihre Spuren? Für alle, die die im Museum versteckten Aufgaben lösen können, steht eine kleine Überraschung bereit.

Kreative Köpfe können ihr eigenes fantastisches Nachtwesen in der Druckwerkstatt des Kinderkollegs entwerfen. Weitere Mitmachangebote für Groß und Klein finden sich im ganzen Haus. Zur Stärkung stehen für erschöpfte Forscher russische Eierkuchen und warme Getränke bereit! Und vielleicht werden beim gemeinsamen Weg zum Taschenlampenabschlusskonzert in der Schlosskirche ja auch noch Spuren anderer Nachtschwärmer entdeckt.

Kleine Fährtenleser

Die Jüngsten des Kinderkollegs sind schon vor der Kindermuseumsnacht echte Fährtenleser.

10.11.2017 – 18 bis 20 Uhr: Was für ein komischer Kauz, der Waldkauz! – Ein Käuzchen-Abend mit Taschenlampen-Exkursion in den Altenburger Schlosspark

Wer kennt ihn nicht aus Film und Fernsehen, den Balzruf des Waldkauzes! Schaurige Nachtszenen sind häufig von seinen Rufen untermalt und rufen bei den Zuschauern eine Gänsehaut hervor. Den Waldkauz aber in freier Wildbahn zu erleben, bleibt nur wenigen vergönnt. Dass man dazu aber nicht einmal weit reisen muss, beweisen die Biologen des Naturkundemuseums Mauritianum Altenburg, die am 10. November zu einer abendlichen Beobachtung dieses gefiederten Nachtjägers mitten in der Stadt einladen.

Unter dem Titel „Was für ein komischer Kauz, der Waldkauz!“ beginnt am Freitag, dem 10. November, um 18 Uhr der Käuzchen-Abend für Kinder im Mauritianum. In den folgenden zwei Stunden dreht sich alles um den „Vogel des Jahres 2017“, den Waldkauz. Basteln, Rätseln, eine Gewöll-Untersuchung und Mikroskopieren stehen auf dem Abendprogramm. Viele interessante Dinge gibt es dabei über diesen nächtlichen Jäger und seine Verwandten zu erfahren.

Zum Abschluss des Abends starten wir zu einer Taschenlampen-Exkursion in den Altenburger Schlosspark und begeben uns auf die Waldkauz-Suche. Mit etwas Glück ist sein „Kuwitt“, „Kuwitt“, „Kuwitt“ zu hören und lässt sich im Taschenlampenschein sein lautloser Flug beobachten. Seit vielen Jahren zieht ein Waldkauz-Paar – Waldkäuze bleiben sich ein Leben lang treu – inmitten der Stadt erfolgreich seine Jungen groß. Im zeitigen Frühjahr sind die noch nicht flugfähigen Jungen, auch Ästlinge genannt, in den noch wenig belaubten Bäumen, auf einem Ast meist nah am Stamm sitzend, zu erspähen. Jetzt im Herbst laufen dafür die Vorbereitungen – sie sind in Hochzeitsstimmung!

waldkauz

Der Veranstalter weist darauf hin, dass für den Käuzchen-Abend die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Karten sind im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich.

15.07.2017 – 10 Uhr – Mit Kescher und Becherlupe – Familienexkursion auf den Wiesenknopf-Flächen am Wasserwerk in Merlach

 

Wir laden große Naturfreunde und kleine Forscher am 15. Juli um 10.00 Uhr ein, mit uns die vielfältige Insektenwelt auf den Wiesen in der Pleißeaue bei Merlach zu entdecken. Warum sind gerade diese Flächen so besonders artenreich? Entdecken wir vielleicht sogar ein paar besonders seltene Arten? Was kann jeder von uns für mehr Artenvielfalt im eigenen Umfeld tun? Die Antworten auf diese Fragen finden die jungen Teilnehmer bei lustigen Spielen. Mit Becherlupen und Kescher gehen wir auf Entdeckertour über die Wiesen, auf denen die Skudden, eine alte Haustierrasse, als „Rasenmäher arbeiten“. Hier wollen wir das Leben auf der Auewiese erkunden und auf eine besondere heimische Wildpflanzenart aufmerksam machen: den Großen Wiesenknopf. Bei Regen fällt die Veranstaltung leider aus.

Ort:                  04639 Ponitz, Am Wasserwerk in Merlach

Leitung:          Franziska Hermsdorf (NABU-Stiftung Nationales Naturerbe)

Endtmann_Keschern mit Kindern

Foto: Auf der Exkursion können Kinder Insekten einmal ganz genau betrachten.

Fotoquelle: Mauritianum/E. Endtmann

Jens_Kipping_Wiesenknopf

Foto: Großer Wiesenknopf

Fotoquelle: Mauritianum/J. Kipping

 

17.02.2017 – 18 bis 20 Uhr – Naturkunde für Kinder: „Was für ein komischer Kauz, der Waldkauz!

Ein Käuzchen-Abend mit Taschenlampen-Exkursion in den Altenburger Schlosspark

Am Freitag, dem 17. Februar, lädt das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg zu einem Käuzchen-Abend für Kinder ein. Von 18 bis 20 Uhr dreht sich alles um den „Vogel des Jahres 2017“, den Waldkauz. Neben einem bunten Programm mit Basteln, Rätseln, Mikroskopieren, … gibt es natürlich viele interessante Dinge über diesen nächtlichen Jäger zu erfahren. Auf Fragen wie z. B.  „Was macht der Kauz am Tag?“, „Warum hört man seinen Flügelschlag nicht?“, „Frisst er nur Mäuse?“ oder „Warum spuckt er einen Klumpen nach dem Fressen aus?“ finden die Käuzchen-Abend-Besucher garantiert eine richtige Antwort. Ein bisschen gruselig wird es zum Abschluss, wenn es im dunklen Schlosspark auf Waldkauz-Suche geht. Mit etwas Glück ist vielleicht sein „Kuwitt“, „Kuwitt“, „Kuwitt“ zu hören oder im Taschenlampenschein sein lautloser Flug zu beobachten.

Der Veranstalter weist darauf hin, dass für den Käuzchen-Abend die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Karten sind im Vorverkauf an der Museumskasse für 3 Euro pro Person erhältlich.

Kauz 1 (2)

– ein noch nicht flugfähiges Waldkauzjunges wartet auf die Rückkehr seiner Eltern

Foto: Mauritianum Altenburg

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