Monatsarchive: Februar 2016

23.02.2016 – 18 Uhr – Vortrag Dr. Bernd Ihl (Halle/Saale): „Das Guinessbuch pflanzlicher Rekorde“

Sicher haben Sie schon einmal etwas über sehr hohe und sehr alte Bäume gelesen, aber welche Pflanze ist denn nun wirklich die höchste und ist die höchste auch die längste? Wie alt können pflanzliche Lebewesen denn nun wirklich werden? Welche Pflanze hat die größten Samen und welche die kleinsten, welche die größten Blätter und welche die kleinsten? Wer wächst am schnellsten und wer am langsamsten? Was ist die teuerste Pflanze, die seltenste, die giftigste?

Über diese und viele andere Superlativen aus der faszinierenden Welt der Pflanzen wird in diesem Vortrag berichtet.

Veranstaltungsgebühr: 3 Euro / Person

Schachtelhalm an den Teichen

21.02.2016 – 10:30 Uhr Naturkunde für Kinder – Sind die Augen echt? – Fragen zur Tierpräparation

Staunend stehen vor allem die kleinen Museumsbesucher vor den Tierpräparaten im Mauritianum und ein Schwall von Fragen bricht hervor: „Sind die echt?“ – „Haben die Tiere mal gelebt?“ – „Sind das echte Augen?“ – „Was wird denn in das Tier reingestopft?“ – „Sind die Knochen noch alle drin?“…..In der Veranstaltung aus der Reihe „Naturkunde für Kinder“ am Sonntag, dem 21. Februar 2016, hat das Mauritianum Altenburg die Präparatorin Lydia Mäder (Frohburg) eingeladen. Sie meisterte 2013 in Wien ihre Lehrabschlussprüfung zur Präparatorin mit „Auszeichnung“ und nahm mit Erfolg an der  „Europameisterschaft“ der Präparatoren 2014 in Italien teil. Bereits im vergangenen Jahr war sie zu Gast im Mauritianum und lüftete für die Kinder das Geheimnis, wie ein Sperber-Präparat entsteht. Dieses Mal hat Lydia Mäder einen Papagei im Gebäck. Neugierige, interessierte Kinder haben dann die Möglichkeit, ihr bei der Arbeit zuzuschauen und die vielen verschiedenen Arbeitsschritte beim Präparieren kennenzulernen. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr.

Veranstaltungsgebühr: 3 Euro / Person

Neuer Ordner Wie entsteht ein Tierpräparat

Sonderausstellung Altenburg – Australien – “Eine Sammlung gegen das Vergessen” oder “Wie Vogelpräparat Nr. 984 eine Sprache rettete”

Die erste deutsche Mission in Australien nahm in Altenburg ihren Anfang. Die Dresdner Missionare C. Schürmann und Chr. G. Teichelmann werden 1838 in der Altenburger Bartholomäikirche ordiniert und anschließend in die südaustralische Region um Adelaide ausgesandt. Aus Dankbarkeit für die Möglichkeit ihrer Ordination senden sie 334 australische Vögel und ethnographische Objekte nach Altenburg. Ihrer emsigen Sprachforschung vor 185 Jahren ist es zu verdanken, dass die verloren geglaubte Kaurna-Sprache der australischen Einwohner heute wieder aufleben kann.

 

Fotos Australienausstellung

 

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Die kurze Wanderung führt zur Heideblüte in den Pöllwitzer Wald. Dort entwickelten sich seit den 1960er Jahren Zwergstrauchheiden. In ihnen wachsen neben Heidekraut, Heidel- und Preiselbeeren auch verschiedene Bärlapp-Arten. Kreuzottern fühlen sich dort wohl und[...]
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