|
|
Anzeigen in OVZ und OTZ (8. April 2008) Kein Genmais im Altenburger Land!
Wir fordern den Vorstand der Agrarprodukte Schmölln GmbH und alle anderen Agrarbetriebe auf, keinen gentechnisch veränderten Mais anzubauen, solange nicht alle Gefahren für Mensch, Flora und Fauna des Altenburger Landes mit Sicherheit ausgeschlossen werden können. Derzeit ist das nicht der Fall.
|
Name – Funktion und/oder Beruf/Wohn- oder Arbeitsort |
| Datum / Unterschrift |
| Sie können diese Seite hier herunterladen und ausdrucken!
|
100 Stimmen des gesellschaftlichen Lebens im Altenburger Land gegen den Anbau von Genmais „Kein offener Protest“ hieß es in den Altenburger Medien, doch viele verantwortungsbewusste Bürger des Altenburger Landes sind besorgt über den Anbau von gentechnisch veränderten Mais bei Weißbach. Viel Unwissen herrscht vor. Es ist unverständlich, warum sich Agrarbetriebe trotz der bekannten Risiken auf den Anbau einlassen. Um den Eindruck nicht stehen zu lassen, dass es im Altenburger Land keine Bedenken gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Mais gibt, rufen wir Sie hiermit auf, ihren Namen für eine Protestannonce in OVZ und OTZ zu geben. Angesprochen werden Personen mit beruflicher oder gesellschaftlicher Stellung im Altenburger Land, die als Verantwortungsträger wirken. Viele Personen haben schon ihr Einverständnis bekundet. Es sind Mediziner, Naturwissenschaftler, Bürgermeister, Lehrer, Pfarrer, Händler, Vereinsvorsitzende, Unternehmer und viele mehr. Unterstützen sie den offenen Protest mit Ihrem Namen und Ihrer PositionVorgesehen ist die Anzeige Dienstag den 8. April in OVZ und OTZ zu schalten. Unterstützen Sie das Anliegen indem Sie schnell diesen Aufruf weitergeben. Gewinnen Sie weitere Unterstützer. Kopieren Sie den Aufruf und werben Sie dafür. Werben Sie weitere Verantwortungsträger. Und so geht es:Die Seite mit dem Schmetterling unten ausfüllen, unterzeichnen und am besten per
Die zwei Anzeigen werden etwa 2500 € kosten.
NABU Altenburger Land e.V. Direktor Naturkundemuseum Mauritianum Vorsitzender NABU Thüringen Anne-Kristin Ibrügger Windenergieerzeugung Breesen |